Pfarrgemeinderat
Klausur in Reimlingen
17.-19. Dezember 2004 (4. Advent)

Das Bildungshaus St. Albert in Reimlingen

Unser Thema:
Wir haben es in unserer Pfarrei mit Menschen zu tun, die wir wieder einmal in den Blick nehmen wollen. Wir lassen uns leiten von den verschiedenen Lebensaltern.

Wir arbeiten uns von unseren alltäglichen Erfahrungen aus zum Thema vor: zur Lebenswelt von Kindern, 20-30jährigen, von Menschen des 3. und 4. Lebensalters

Wir arbeiten sogar unter den härtesten
klimatischen Bedingungen weiter ....


 
 

Die drei Tage waren ausgefüllt mit Morgenlob und Abendlob, Gottesdienst, Gruppenarbeit und geselligem Beisammensein. Am Samstag fuhren wir nach Nördlingen auf den Weihnachtsmarkt.

Anschließend ins Kloster Maria Stern. Dort empfing und führte uns Sr. Oberin Sigrid durch die Kapelle, durchs Kloster bis hin zur großen Krippe.

Sr. Sigrid, Fachfrau für Weihnachtskrippen, zeigte uns die wunderschöne, von ihr und Sr. Norbertine gestaltete Krippe.

Wie macht man die Figuren und die Krippe?
Kein Problem -- Sr. Sigrid fragen. Sie führt uns in eine große Kunst und Kunstfertigkeit ein. Wir könnten Stunden lang zuhören.

Gegenseitiges Portrait der zwei Fotographen ...
Wer erkennt sie?

Der Stall von Betlehem.

Die Engelchen der Himmelsleiter sind aus dem Ottobeurer Klosterladen, die großen Köpfe (über dem Stall) gehören auch Ottobeurern.


Wir waren im Haus St. Albert nicht alleine. Eine Klasse der Elly-Heuss-Realschule in Wiblingen war auch zu Gast und lud uns am Abend ein zu ihrem Theater- und Spieleprogramm. Für uns alle ein sehr vergnüglicher Abend.

Oben die Akteure (U. Gischel) -- unten die Zuschauer

Zuschauerinnen im Detail (unten)

Wir haben auch einen Beitrag zum Programm geliefert --
Franz Kofler ....


Am Abend Abendlob und Adventsfeier mit Texten, Geschichten und Liedern, aber auch vielen vielen lustigen Erzählungen, die wir selber geliefert haben.


 
 


 
 


 
 


Am Sonntag gemeinsamer Gottesdienst
in der Hauskapelle

In unserer Gemeinschaft neu gestärkt, mit vielen Eindrücken zur Lebenssituation uns in der Pfarrei anvertrauter Menschen und daraus erwachsenen Impulsen fuhren wir nach hause.